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Ev. Kirchbauverein Welver e.V.
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WELVER - Aus einem arg angegriffenen Gebäude haben sie wieder ein hübsches Kleinod gemacht. Dafür genossen die ehrenamtlichen Helfer des Projektes „Küsterhaus“ jetzt beim geselligen Miteinander im Klostercafé „Kulinarius“ deftigen Grünkohl.

 

Früher eher ein Weg-, jetzt wieder ein Hingucker: Das Küsterhaus im Zentrum Kirchwelvers. Das Kirchbauverein machte es mit viel Arbeit und der Hilfe von Sponsoren möglich. Foto: privat

Früher eher ein Weg-, jetzt wieder ein Hingucker: Das Küsterhaus im Zentrum Kirchwelvers. Das Kirchbauverein machte es mit viel Arbeit und der Hilfe von Sponsoren möglich. Foto: Hartmut Sokolski

Der Vorstand des Kirchbauvereins der evangelischen Kirchengemeinde St. Albanus & Cyriacus um seinen Vorsitzenden Hans Volland hatte zu diesem Miteinander eingeladen, um sich noch einmal ausdrücklich bei allen zu bedanken, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz für einen perfekten Abschluss der Arbeiten gesorgt hatten.

Hierzu gehörten Klaus Beckschulte, „Fitti“ Müller, Heinz Sievert, Manfred Meissner, Siegfried Gendries, Harald Langhoff, Hans-Werner Lutzke, Holger Engelhardt, Erich Hölzemann, Hartmut Sokolski, Meinolf Schultebraucks, Joachim Hohoff, Tom Dürr, Edi Hoheisel und Hans Volland.

„Natürlich mussten wir einige Sachen an dem historischen Gebäude in die Hände von Fachleuten vergeben“, so Volland. „Dennoch haben alle hier Anwesenden Persönliches hinten angestellt, um die Aktion zu einem guten Abschluss zu bringen.“ Alle die mitgearbeitet haben, seien begeistert davon gewesen, was man in einer Gemeinschaft erreichen kann und wie gut das Gefühl sei, gebraucht zu werden, so der Vereinsvorsitzende weiter.

Für die Arbeiten, die nicht von den ehrenamtlichen Helfern geleistet werden konnten, wurden von der Kirchengemeinde Gelder zur Verfügung gestellt. „Aber natürlich haben wir uns ganz besonders über die Spenden von Privatpersonen gefreut, die uns bei unserem Vorhaben ebenfalls tatkräftig unterstützt haben.“ Dank all dieser Initiativen steht der Kirchengemeinde jetzt wieder ein bewohnbares Haus zur Verfügung, das bei konstanter Pflege noch lange genutzt werden kann. „Vielleicht in vielen, vielen Jahren sogar wieder einmal von einer Küsterin oder einem Küster, so dass das Haus seinem Namen wieder voll gerecht wird“, so Volland lachend.

Abgeschlossen sind die Arbeiten aber dennoch nicht ganz, soll doch auf dem Dachboden ein Stauraum für all das entstehen, was bis dato auf der Orgelbühne der Pfarrkirche und an vielen anderen Orten gelagert wird. „Aber das schaffen wir jetzt auch noch“, so der Tenor der agilen Gruppe. - sgh